Projektwoche

"Eine gemeinsame Welt"

60 Jahre SAL - 1100 Jahre Kassel

 

 

Eröffnungsfeier in der Turnhalle

 

 

Nach den Eröffnungsreden und den Beiträgen des Chors, führten die 4. Klassen ihren "Tanz" auf, den sie in der Projektwoche einstudiert hatten. Dabei mussten sie mit erschwerten Bedingungen zurechtkommen. Auf einen sehr viel kleineren Feld und in anderer Ausrichtung trommelten und tanzten sie.

Ein Bericht über das Tanzprojekt und weitere Bilder können Sie weiter unten auf dieser Seite finden.

 

 

Luftballonaktion - 60 Jahre Schule Am Lindenberg

Neben dem 1100-jährigen Jubiläum der Stadt Kassel feierte die Schule Am Lindenberg auch ihr 60-jähriges Jubiläum am Tag der offenen Tür.

Zu diesem Anlass ließen die Kinder aus den 4. Klassen 60 Luftballons in die Höhe steigen. An den Luftballons waren Zettel angebracht, auf denen der Anlass der Aktion sowie die Adresse für mögliche Rückantworten standen. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit. Es regnete, so dass die Ballons nur mühselig in die Luft aufstiegen.

Eine weitere Aktion zu unserem Schuljubiläum hatte Frau Tschirner inszeniert. Aus 30 leeren Pappkartons schuf die Schule ein Gesamtkunstwerk. Jede Klasse bemalte, verzierte oder beklebte ganz nach Belieben einen Ausschnitt der 60. Die Ideen und Umsetzungen waren dabei sehr vielfältig, ideenreich und stehen durchaus im Zusammenhang mit der Schule oder den einzelnen Klassen.

Durch die Zusammen-arbeit aller Klassen, der Ganztagsbetreuung und des Vorlaufkurses konnte am Ende nur das Gesamtkunstwerk, die 60, entstehen.

 

 

Internationales Büfett

 

 

 

Märchen(werk)stadt Kassel

Vorklasse und Klasse 3b

In der Projektwoche haben sich die Vorklasse und die Klasse 3b mit dem Thema Märchen auseinandergesetzt und vielfältig dazu gearbeitet, gemalt und sich kreativ ausgelebt.

Am Tag der offenen Tür verzauberten die beiden Gruppen ihre Klassen in eine Märchenwelt. 

In den liebevoll dekorierten Räumen  konnten die Besucher durch die einzelnen Märchen "hindurchlaufen".

 

Und so tauche ich in die Märchenwelt ein und lassen mich verzaubern...

"Guten Morgen!" Ich erlebte mit wie die putzigen Zwerge langsam aus ihrem Schlaf erwachten, um festzustellen, dass plötzlich Schneewittchen bei ihnen eingezogen ist. Doch nach dem ersten Schrecken zeigten sie sich als sehr gastfreundlich.

Auf Rotkäppchen und den bösen Wolf konnte man auf seinem Rundgang durch die Klassen auch treffen. Aber kann denn dieser Wolf böse sein, bei diesem freundlichen Lächeln? Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen.

"Heute back ich..." Gab es auch Kuchen? Nein, im tiefen Wald traf ich auf Rumpelstilzchen, das um das Feuer herumsprang. Noch kurz am Feuer sich aufwärmen und dann ging der Weg weiter. In der Ferne hörte ich schon merkwürdige, furchterregende Schreie. Ein bisschen mulmig war mir schon. Was konnte das nur sein...

Ach, das waren zum Glück nur die Bremer Stadtmusikanten. Mit ihrem Geschrei hatten sie die Räuber verscheucht. Anschließend gönnten sie sich erst einmal etwas zu essen und zu trinken.

Wer geht denn dort so geschickt mit Nadel und Faden um? Ob das tapfere Schneiderlein auch die Löcher in meinen Socken stopfen würde? Ich hatte mich dann doch nicht getraut zu fragen und setzte meine Märchenreise fort.

 

Etwas glänzte so herrlich in der Ferne - eine goldene Kugel. Ganz geschickt holte der Froschkönig die goldene Kugel aus dem Brunnen hoch.

Auch "Sterntaler" und prunkvolle Könige begegneten mir auf meinem Märchenrundgang.

 

Eine tolle, zauberhafte, lebendige, wunderschöne Aktion - einfach MÄRCHENHAFT.

 

 

 

 

Leben in Afrika

Klasse 1a und 1b

Mit afrikanischen Klängen und Filmsequenzen tauchte die Klasse 1a in die Welt Afrikas ein. Gespannt und mit vielen Fragen im Kopf lauschten wir den Erzählungen von Frau Bannenberg-Müller, die uns anschließend und zwischendurch von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen in Afrika berichtete.

In der Projektwoche haben wir, die Klasse 1a und 1b,  viel von Aminata, einem Mädchen aus dem Senegal erfahren. Wie sieht ihr Tag aus, welche Aufgaben und Pflichten hat sie und die anderen Familienmitgliedern, was isst sie, welche Spiele spielt sie und wie wohnt sie? Dies waren einige Fragen, denen wir nachgingen.

Jedes Kinder der Klasse schaute aber auch auf seinen eigenen Alltag und verglich diesen mit Aminatas. Wie sieht mein Tag aus? Welche Aufgaben und Pflichten habe ich? Welche Spiele kenne ich und spiele ich gern? Was ist mein Lieblingsesse? Noch mit vielen weiteren Fragen beschäftigten wir uns während dieser schönen Woche. Jeder von uns hat ein eigenes Buch gestaltet und als Erinnerung mit nach Hause genommen: "Ich heiße Aminate - Ich heiße ..."

 

Außerdem haben wir afrikanisches Gebäck gebacken, verschiedene Obstsorten probiert und Rasseln gebastelt.

Am Projekttag konnten in der Klasse 1a eine "Senegalesische Rassel" gebastelt und mit nach Hause genommen werden. Die Bilder zeigen die Materialien sowie Kinder bei der Herstellung der Rasseln.

 

Eine gemeinsame Welt - Leben in Afrika

Klasse 1c

In der Projektwoche haben wir uns mit dem Leben in Afrika beschäftigt. Wir haben erfahren, wie die Menschen dort leben und haben einige Speisen kennen gelernt.

In einigen Gebieten Afrikas wohnen die Menschen in Strohhütten. Diese Hütten haben wir in der Projektwoche nachgebaut. Im Schulgarten haben wir zunächst Stöcke gesammelt. Frau Kruppa hat Lehm, Stroh und für den Untergrund eine Platte mitgebracht. In Gruppenarbeit haben wir dann die Hütten hergestellt. Anschließend haben wir eine Anleitung zum Bau der Hütten geschrieben/gezeichnet.

Des Weiteren haben wir ein ägytisches Essen hergestellt und gegessen. Die meiste Arbeit hatte dabei Frau Kruppa, da sie den Teig im heißen Fett ausbacken musste.

Am Tag der offenen Tür haben wir diese Speise in unserem Klassenzimmer verkauft.

 

 

Stühle anmalen und versteigern

Klasse 2a und 4a

Bereits ab Februar haben wir mit der Aktion im Kunstunterricht begonnen. Nach dem mühevollen Abschmirgeln der Holzsstühle machten wir uns zunächst Skizzen für unsere Stühle, bevor das eigentliche Malen beginnen konnte.

(Weiteres zu Enstehung der Stühle können Sie unter "Arbeitsergebnisse - Kunstunterricht 2012/ 2013" lesen).

Die Klasse 2a durfte freie Motive wählen. Es entstanden Fußball-, Herzchen-, Bärchen-, Alien-, Blumen- und gestreifte Stühle.

Die Klasse 4a sollte sich anlässlich des Stadtjubiläums Kasselmotive überlegen und einen "Kasselstuhl" entwerfen. Vom Stadtwappen, dem alten Castellum, der Stadtgebiete, dem Himmelsstürmer, dem Logo der Kassel Huskies, der Fulda bis hin zur Orangerie reichten die Ideen.

Am Ende sind in beiden Klassen richtige Kunstwerke entstanden die abschließend von Frau Kraft noch lackiert wurden.

Am Tag der offenen Tür wurden die Stühle meistbietend versteigert. Frau Schmejkal übernahm die Versteigerung während sich Frau Kraft um die finanziellen Angelegenheiten kümmerte. Es herrschte eine tolle Atmosphäre und selbst wenn man keinen Stuhl ergattern konnte, so machte es Spaß, diese Aktion zu verfolgen. Mit einem leichten Augenzwinkern  sprach Frau Schmejkal zu Beginn der Versteigerung von einem möglichen Versteigerungsrausch. Dass dieser auch wirklich eintraf, war einfach atemberaubend.

Insgesamt kam ein Betrag von 540 Euro zusammen, der natürliche den Kindern der Schule Am Lindenberg zur Gute kommt. Die Versteigerung war eine tolle Aktion. Die kleinen Künstlerinnen und Künstler haben eine wunderschöne Wertschätzung ihrer Arbeit erfahren. Bewunderung, großes Interesse an den Stühlen und auch die hohen Versteigerungsbeträge zeugen davon. 

Vielen Dank an alle Künstler, Helfer, Zuschauer und Käufer für diese tolle Aktion!

 

 

 

Spiele in Afrika

Klasse 2a

In unserer Projektwoche haben wir uns wie viele andere Klassen auch mit dem Leben in Afrika beschäftigt. Wir haben uns viele Bilder angeschaut, Texte gelesen und vieles Interessantes erfahren. An einem Tag hat uns Frau Bannenberg-Müller eigene Fotos von Afrika gezeigt und von ihren Erlebnissen und Eindrücken erzählt. Das war sehr spannend.

Für den Projekttag haben wir afrikanische Spielezeuge und Rasseln gebaut und sie schön angemalt.

 

Südamerika

Klasse 2c

Bei uns ging es wild, aber auch friedlich zu. - Dschungel, wilde Tiere und das Leben in ausgewählten Ländern (Peru) in Südamerika waren unsere Themen in der Projektwoche.

Am Tag der offenen Tür haben wir unsere Klasse in einen grünen Dschungel verwandelt. An den Fenstern tummelten sich die Tiere. Auch konnte man sich Bilder aus Südamerika anschauen. In der Mitte der Klasse hatten wir unsere "Cometas" ausgelegt. Die hatten wir selbst gebastelt und sind ein Zeichen für Frieden und Freiheit.

 

 

Leben im Forstfeld

Klasse 3a

In der Projektwoche haben wir uns mit unserem Wohnort beschäftigt. Wir sind "unserer Wege" im Forstfeld abgelaufen, haben darüber diskutiert, was uns an unserem Wohnort gefällt und was nicht.

An manchen Stellen ist das Forstfeld manchmal etwas zu grau... Dem wollten wir Abhilfe schaffen. Bei unsererm Rundgang wurde jedes Kind vor dem Haus, in dem es wohnt, fotografiert. Dieses Foto bekamen wir in schwarz/weiß. Nun konnten wir aus den Wohngegenden "bunte Orte" machen und die Häuser farbenfroh anmalen.

 

 

Schule früher und heute

Klasse 3c

Die Klasse 3c beschäftigte sich mit dem Thema "Schule früher und heute". Damals ging es in der Schule sehr streng zu. Es herrschten strenge Regeln und die Klassen waren altersgemischt und sehr groß. Anstatt mit einem Füller oder einen Tintenschreiber wurde damals mit Feder und Tinte geschrieben. Dies durften wir auch ausprobieren. Zunächst malten wir Bilder mit Tinte und Feder bevor wir uns an das Schreiben machten.

Doch von den alten Texten konnten wir nur einige Buchstaben erkennen. Damals wurde in Sütterlin-Schrift geschrieben. Nachdem wir das "ABC" der Sütterlin-Schrift erhalten hatten, schrieben wir zunächst unseren Namen und später kleine Texte.

Am Tag der offenen Tür konnten unsere Besucher bei uns in Sütterlin-Schrift mit Tinte und Feder schreiben. Dies war eine tolle Aktion, die große Begeisterung bei den Besuchern fand.

 

 

Kassel - Der Herkules

Klasse 4a

In der Projektwoche haben wir uns schwerpunktmäßig mit dem Herkules beschäftigt. In der Woche zuvor hatten wir uns bereits mit den 12 Heldentaten des Herkules auseinandergesetzt und jeder von uns stellte eine Heldentat zeichnerisch dar.

Zunächst haben wir uns in der Projektwoche theoretisch mit der Geschichte - der Entstehung des Herkules unter der Regierung von Landgraf Karl - auseinandergesetzt und uns Texte erarbeitet. In Gruppenarbeiten haben wir Plakate zu folgenden Themen entworfen und sie den anderen Gruppen anschließend vorgestellt: die Geschichte des Herkules, das Baumaterial, die Maßangaben sowie die Sanierung des Herkules.

 

Wie groß ist die Herkulesfigur? Wie groß ist der Kopf, die Hand, ...?

Um sich dies besser vorstellen zu können, haben wir versucht den Herkuleskopf in Originalgröße aufzumalen. Zunächst haben wir mit einem Overheadprojektor ein Bild des Herkuleskopfes auf eine Holzplatte geworfen. Wir mussten immer wieder mit dem Projektor den Abstand verändern, bis wir schließlich in der richtige Größen den Kopf auf die Platte projeziert hatten und ihn abmalen konnten.

Anschließend haben wir den Kopf und den Hintergrund angemalt. Nachdem alles getrocknet war, konnten wir dem Herkules noch Augen, Haare, Barthaare... malen.

 

Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit der Hand des Herkules. Zunächst machten sie Handabdrücke von ihren eigenen Händen.

Dann zeichneten sie den Umriss einer ihrer Hände auf eine Folie. Wir wollten diesen Handabdruck so vergrößern, dass er der Größe der Herkuleshand entsprechen könnte. Deshalb warfen wir den Umriss mit dem Overheadprojektor auf ein großes Papier. Zwei Kinder maßen immer wieder einzelne Finger der projezierten Hand nach, während ein anderes Kind den Abstand des Projektors veränderte. Es war gar nicht so leicht, die Hand in der ungefähren Größe anzuwerfen. Nachdem wir die Hand abgezeichnet hatten, malten wir "den Handabdruck des Herkules" an und schnitten ihn aus.

So hätte ungefähr ein Handabdruck des Herkules aussehen können.

Zur Verschönerung unserer Klassen haben wir noch "Kassel" an unsere Fenster gemalt. Das alte Castellum, der Himmelsstürmer, die Fulda, Insel Siebenberge, das Ottoneum, der Herkules und die Orangerie kann man bei einem Blick durch unsere Fenster erkennen.

 

 

Die Geschichte der Stadt Kassel

Klasse 4b

Wir haben uns in der Projektwoche mit der Geschichte Kassels beschäftigt. Unter anderem haben wir uns intensiv mit den historischen Gebäuden in Kassels auseinandergesetzt und dazu Bilder angefertigt.

 

 

Die Geschichte der Stadt Kassel - Der Herkules

Klasse 4c

Neben vielen anderen Dingen haben wir auch den Herkules in der Projektwoche gemalt.

 

 

Tanzprojekt der 4. Klassen

 

Bereits vor Beginn der Projektwoche haben die 4. Klassen das Tanzprojekt unter der Leitung der Tanzpädagogin Barbara Schönewolf begonnen.

Zunächst studierte jede einzelne Klasse gemeinsam mit ihr die einzelnen Elemente des Tanzes ein. Am Ende des Projektes sollte eine gemeinsame Aufführung des gesamten Jahrgangs stattfinden.

Eine Vorstellung von dem Projekt und den einzelnen Bausteinen hatte Barbara Schönewolf natürlich schon von Anfang an gehabt. Bei der Arbeit mit den Kindern wurden aber  immer wieder einige Elemte des Tanzes gestrichen, andere kamen hinzu und wurden an die Gruppe angepasst.

Der "Tanz" begann zunächst mit einem Trommelteil und Freestyle.  Die eine Klasse trommelte, die andere Klasse machte parallel dazu Freestyle und die andere Klasse bewegte sich im Takt. Anschließend gab es noch zwei Wechsel, so dass jede Klasse jeweils einen Durchgang an jeder "Station" hatte.

Danach wechselten die Klassen auf ihre Positionen, nahmen ihre coolen "Freeze"-Positionen ein und der gemeinsame Tanz begann.  

 

 

Moves like Michael Jackson... 

 

Bein hoch... 

 

 Handshakes...

 

 

 

Spielzeuge aus anderen Ländern

Ganztagsbetreuung

Am Tag der offenen Tür konnte man in einem Raum der Ganztagsbetreuung die Ergebnisse aus der Projektwoche bewundern. Der Raum war entsprechend dem Thema "eine gemeinsame Welt" mit den Flaggen der Länder geschmückt und an den Fenstern tummelten sich Tierfensterbilder.

Während der Projektwoche ging es hauptsächlich "afrikanisch" zu. Die Kinder wickelten mit großer Begeisterung Fußbälle aus Luftballons, Stoffresten und Wolle, stellten Regenmacher aus Pappröhren, Nägeln und Reis her und wickelten mit großer Geduld Sorgenpüppchen. Auch die Herstellung von Rasseln aus Kronkorken, Nägeln und Holzstäben fand großen Andrang.

 

Weiteres zur Projektwoche in der Ganztagsbetreuung lesen Sie unter: "Ganztagsbetreuung -Unsere Aktionen 2012/13".